Die Zeichen stehen auf Sturm
18.09.08 (Boxen)
Eurofighter machen am 9. Dezember 2008 wieder in Sölden Station
Bei der ersten Fightnight im Jahr 2004 hieß der Superstar Corrie Sanders. Der Mann, der Wladimir Klitschko den WBO-Gürtel abgenommen, die heutige Nummer 1 der Schwergewichtsszenein eine tiefe sportliche Krise gestürzt hatte. Damals ebenfalls im Seilgeviert: Ruslan Chageav – noch als unbeschriebenes Blatt in der Profiszene. Inzwischen ist er nach seinem legendären Sieg im WM-Fight gegen Nikolai Valuev im Vorjahr längst in aller Munde. Was auch für Susi Kentikian gilt, die 2005 im Ötztal ihren Auftritt hatte. Inzwischen ist die längst Weltmeisterin, gilt als potentielle Nachfolgerin von Boxqueen Regina Halmich.
Karoly Balzsay, Aleksy Kuziemski, Vladimir Virchis, Michael Sprott, Taras Bidenko – auch sie klingende Namen im Boxzirkus, die in Sölden schon ihr Haken und Uppercuts ausgeteilt haben.
Die Besetzung für die Eurosport-Fightnight am 9. Dezember steht derzeitnoch nicht fest. “Wir werden den Tiroler Boxfans aber auf alle Fällewieder ein tolles Programm bieten”, macht PRO-BOXING-AUSTRIA-Chef Hansi Neuner Hoffnung.
Einen werden die Zuschauer auf alle Fälle zu sehen bekommen! Seinen eigenen Schützling Billi Godoy,der in Sölden einen weiteren wichtigen Schritt auf seinem Weg an dieWeltspitze machen will. Die Vorbereitung dazu läuft ab sofort: Bei Universum-Weltmeistertrainer Michael Timm in Hamburg.
